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Sicherheitstipps für Autobahntunnel

Die Urlaubszeit rückt näher und somit auch das unvermeidliche Verkehrschaos auf europäischen Autobahnen.

Auch wenn sich die Sicherheits- und Notfall-Vorkehrungen gerade in und um Tunnel in den letzten Jahrzehnten dramatisch verbessert haben, sollte man dennoch auf alles vorbereitet sein.

Die Sicherheit beginnt am Steuer

Neben den obligatorischen Sicherheitsregeln, wie regelmässige Pausen auf langen (Urlaubs-)Fahrten gibt es viele weitere Punkte, die beachtet werden müssen.
So ist in jedem Falle darauf zu achten, Warnwesten in ausreichender Anzahl im Fahrzeug zu haben, auch für mitreisende Kinder sind passende Warnwesten bereit zu halten.
ACHTUNG: Warnwesten müssen in Österreich und Italien immer Griffbereit im Auto untergebracht sein, also z.B. im Handschuhfach oder unter den Sitzen.
Der Kofferraum ist also kein geeigneter Aufbewahrungsort für Warnwesten!

Zu den obligatorischen Dingen gehört natürlich auch ein voll ausgestatteter Verbandskasten und ein Warndreieck.

Bei z.B. Amazon gibt es ein komplettes Set, bestehend aus Warndreieck, Verbandskasten und Warnweste für kleines Geld zu erstehen.

Achten Sie vor Fahrten in längere Tunnel immer darauf, dass ihr Fahrzeug ausreichend betankt ist.
Kommt es im Tunnel zu stockendem Verkehr und Ihnen geht der Sprit aus, werden Sie nicht nur Verursacher eines Kilometerlangen Staus sein, Sie werden auch zur Kasse geboten. Je nach Land und Tunnel werden erhebliche Strafgebühren erhoben, wenn ihr Fahrzeug wegen Treibstoffmangels aus einem Tunnel geschleppt werden oder Notbetankt werden muss!

Tipp: Als Verkehrsteilnehmer sollte man unbedingt einem Automobilclub angehören, der in sämtlichen Situationen mit Rat und Tat zur Seite steht.
Unsere Empfehlung:

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Vor allem bei Auslandsreisen innerhalb Europas raten wir dringend zur PLUS Mitgleidschaft die sehr wichtige Leistungen bietet, wie Rücktransport, Ersatzteilversand, Übernachtungskosten und Schlüsselservice!

Verhalten bei Gefahrensituationen in Autobahntunneln

Auf dem Weg in den Sommerurlaub nach Italien oder Kroatien kommt man ziemlich bald nicht mehr hinterher, wenn man zählen möchte, durch wie viele Tunnel man fährt.
Neben den riesigen, bekannten Tunneln wie dem Karawnakentunnel, dem Katschbergtunnel oder unserem Namensgeber der Tauerntunnel, gibt es viele weiter Tunnel auf den Autobahnen Richtung Ferien.
Trotz Geschwindigkeitsbegrenzungen, optimaler Ausleuchtung und weiteren Vorsichtsmaßnahmen kommt es natürlich auch in Tunneln zu teils schweren Verkehrsunfällen.
Die traurigste Berühmtheit hat hierbei der verheerende Unfall im Gotthardtunnel in der Schweiz erreicht, doch auch im Tauernrunnel kam es zu schweren Unglücken, tragischer Höhepunkt das Inferno 1999, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen.

Kommt es zu einer Gefahrensituation im Tunnel ist schnelles Handeln gefragt. Die Tunnel sind mit grün leuchtenden “Exit-Schildern” bestückt, auf denen ein Pfeil die Richtung zum nächstgelegenen Notausgang anzeigt. Verlassen Sie mit allen Insassen Ihres Fahrzeugs wenn es die Situation erlaubt ruhig und geordnet den Tunnel durch den nächsten Notausgang.

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